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> Hallo Felix, > > > Hab die Drehgeber-Auswertschaltung mit Anschluss an einen AD-Port aufgebaut > > <a href="http://www.cc2net.de/Module/threads_funktionen.php" target="_blank">Thread für Drehimpulsgeber</a> (ds.zip); wollte die Station nicht zerlegen (wie bei inkremental.zip) > > und ein gelegentlicher Verzähler ist zwar nicht schön, aber auch nicht so schlimm. > > > > Die Schaltung erzeugt nun folgendes: > > Ein Rechtecksignal (LOW 0V, HIGH 2,5V) mit EINER Stufe bei 1,7V; bei Rechtsdrehung kommt die Stufe > > vor dem HIGH, bei Linksdrehung dahinter. PUSH liegt bei 3,5V. > > > > ---> Ist das richtig so??? Die AD-Werte im beiliegenden Progrämmchen "passen" damit nämlich nicht ganz > > zusammen. > > Diese Möglichkeit der Auswertung von Inkrementalgebern hatte ich vor längerer Zeit > auf die Schnelle "entwickelt", bevor Cris im Manual zum C164 entdeckt hatte, daß der Controller > dies HW-mäßig beherscht. > > Die Schaltung hat so Ihre Tücken. > Das schlimmst wird sein, daß ich damals einfach nicht die Innenwiderstände > des Analog-Schalter-ICs beachtet hatte. (Die Widerstände sind auch noch von IC zu IC verschieden) > Diese führen dazu, daß die Werte nicht ganz stimmen. > Vorzugsweise sollte hier die HC bzw. HCT-Variante des ICs verwendet werden. > Diese haben einen kleineren Innenwiderstand. > > Beim Drücken der Taste sollte man im Idealfall 3,65V erhalten. > Die anderen Spannungswerte sind abhängig von den Toleranzen und Innenwiderständen des ICs > und den Toleranzen der Wideständeselbst. > Auch die zwei Dioden sorgen für nicht genaue Werte. > (Notfalls BAT41 statt 1N4148 verwenden, dann sind die ungenauigkeiten nicht ganz so schlimm) > > Die Schaltung sollte folgendermaßen funktionieren: > > Kommt an A (des Drehgebers) zuerst die Highflanke, > so wird dadruch der Schalter Y auf Y1 geschaltet. > Der Spannugswert dieser Zwischenstufe sollte bei ca. 1,1V liegen (bei 1N4148 als Diode). > Anschließend wird B des Gebers high und der 5V-Pegel wird durch Y1 geleitet. > Die Spannung beträgt dann ca. 2,7V. In wirklichkeit etwas tiefer, womit Deine 2,5V hinkommen. > Dreht man den Geber in dieselbe Richtung weiter, so wird A "low" und > der Schalter Y wird abgeschaltet. Da an Y jedoch noch 5V anliegen, wird > der Schalter X sofort geschalten, was hier aber ohne belang ist. da,der Ausgang dann auf 0V liegt. > Der Zwischenschritt davor sollte mit 0,7 bis 0,8V ausgegeben werden. > > Dreht man den Inkrementalgeber anders herum, ich gehe davon aus, daß wieder A und B > des Gebers offen sind, so stehen zuerst an B 5V an. > Es wird dann der Schalter X umgeschalten. > Als zwischenwert sollte man hier wieder ca. 0,7 V erhalten. > Anschließend geht A auf 5V und man erhält ca. 2,0V als Ausgang. > Dreht man einen Schritt weiter, so geht zuerst B auf "low" und der Schalter X > wird ausgeschaltet. Man sollte dann wieder ca. 1,1V erhalten. > Anschließend geht der Ausgang auf 0V. > > Soviel zur Theorie. In der Praxis hat sich diese Schaltung leider nicht bewährt. > Abgesehen davon, daß einzelne Schritte "verschluckt" werden, kommt es immerwieder > zu Richtungswechseln bzw. werden Richtungswechsel für ein zwei Schritte nicht erkannt. > Das liegt einereits am Kontaktprellen des Gebers und andererseits an > der Softwareauswertung. > > MfG André H.
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