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> Hallo Gerhard & Matthias, > > > Du solltest auf keinen Fall Widerstände <i>in</i> den Bus hängen, > > damit erhöhst Du nur die Wahrscheinlichkeit, daß es Übertragungsfehler > > durch den Spannungsabfall über diesen Widerständen gibt. > > Das stimmt so nicht. Oder besser gesagt, ist falsch. > Es können bzw. es müssen sogar teilweise Widerstände seriell in die Leitungen > geschalten werden ! > Beim I²C-Bus sollten unmittelbar vor jeden Baustein in SDA und SCL je 330 Ohm > geschalten werden. Diese Widerstände dienen der Unterdrückung von Leitungsreflexionen. > Bei längeren Leitungen bei einem ungepufferten I²C-Bus wird man den Effekt > der Leitungsreflexionen ohne Widerstände sehr schnell merken.(Übertragungsfehler) > Bei wenigen Bausteinen am Bus und kurzen Leitungslängen kann man die Widerstände > weglassen, ohne daß es zu Problemen kommen sollte. > > > Nur am Ende <i>müssen</i> Widerstände 1,5kO bis 2kO gegen U0 gehen. > > Die dienen dazu, um den Pegel hochzuziehen, wenn gerade keiner sendet. > > Dadurch kann man erkennen, ob der Bus frei ist. > > Das ist auch falsch. > Die Pull-Up-Widerstände am ungepufferten I²C-Bus sollten bei je 4,7k liegen. > 1,5k könnten schon zu wenig sein, sodaß es zu Überlastungen kommen kann. > Diese gefahr besteht besonders bei der CC2, da die I/Os der CC2 lediglich 5mA vertragen. > Durch die Kapazitäten am Bus kann dieser Strom bei einem Pull-Up von nur 1,5k > leicht überschritten werden. > Und, übrigens, in der CC2 sind Pull-Ups für den I²C-Bus bereits integriert > > Und der nächste Fehler ist die Annahme, daß die Pull-Ups am I²C-Bus nur dazu dienen, > für einen definierten Pegel zu sorgen "wahrend nicht gesendet" wird. > Ideallerweise sind alle Ausgänge an den SDA- und SCL-Leitungen (SCL nur Master) > ausschließlich als Open-Drain ausgeführt. Somit werden die Pull-Ups benötigt, um > überhaupt einen Highpegel am Bus zu ermöglichen. > > MfG André H.
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